Beim Spielschwimmen arbeiten nur pädagogisch ausgebildete Anleiter.
In 32° C warmen Wasser wird mit Kleingruppen von höchstens sechs Kindern gearbeitet.

Es gibt ein bestimmtes Lernkonzept, welches seit über 20 Jahren sehr erfolgreich ist und ständig verbessert wird.

Die Kinder werden ganzheitlich betrachtet und z.B. Sozialkompetenzen, Lernfreude und -fähigkeit, Körperwahrnehmung und Selbstvertrauen enorm gefördert.

Während alle Kinder Freispielzeit haben, gehen die Anleiter zu jedem Kind einzeln und holen es da ab, wo es steht.

Spielschwimmen unterscheidet sich deutlich von den sogenannten Seepferdchen- oder auch Crash-Kursen. Bei uns lernen die Kinder so gründlich, so dass sie auch nach einer längeren schwimmfreien Zeit immer noch in der Lage sind, sicher zu schwimmen. Es gibt fortlaufende Kurse, d.h., dass sich nach einem absolvierten Kurs, die Kurse bis zur Kündigung automatisch verlängern. Es werden von der Wassergewöhnung über die Seepferdchenabnahme bis hin zur Freischwimmer-Vorbereitung alle Stufen individuell auf das Kind angepasst und nahtlos durchlaufen. Es gibt Kinder, die schon nach wenigen Stunden das Seepferdchen oder sogar Seeräuber-Abzeichen bekommen, aber es gibt auch Kinder, bei denen es wesentlich länger dauert. Wir geben jedem Kind die Zeit, die es braucht. Die Schwimmabzeichen

Die Schwimmabzeichen werden von uns während des Unterrichts abgenommen.
Vom Prinzip passt die Abzeichenabnahme allerdings zunächst nicht zu einem guten pädagogischen Konzept. Die Kinder müssten in erster Linie Spaß am Schwimmen haben und sich nicht unter Druck setzen. Freude allein sollte stets und ausschließlich der Ansporn zum Lernen sein.
Wir vermeiden den Ansporn durch diese Abzeichen und setzen dafür keinen Prüfungstermin an.
So stehen die Kinder von uns schonmal nicht unter Druck.

Mehr zu den Schwimmabzeichen erfahren Sie hier